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Der G-Punkt oder auch "Heilige Punkt" eines Mannes ist seine Prostatadrüse. In der tantrischen Philosophie wird der G-Punkt als emotionales sexuelles Zentrum des Mannes betrachtet. Eine Massage der Prostata eines Mannes setzt eine unheimliche Menge emotionaler und physischer Spannung frei. Bei gleichzeitiger Stimulierung seines Penis’ oder “Lingam” kann die Prostata-Massage eine außerordentlich genussvolle und heilende Wirkung auf den Mann haben. Der direkteste Zugang zum Heiligen Punkt des Mannes für eine Massage ist der Weg über den Anus. Das macht eine gewisse Zeit nötig, um sich auf eine derartige Penetration einzustellen. Es ist nicht jeder “Manns” Sache. Die Vorteile sind jedoch zahlreich und das Vergnügen kann sehr intensiv sein. Für Tantra-Partner, sich Liebende oder sich anderweitig sehr nah stehende Menschen kann eine Massage des heiligen Punkts eine mächtige Erfahrung sein. Das betrifft nicht nur das extatische Vergnügen des “Empfängers”, sondern gilt auch für die sexuelle Macht, die dem Geber zuteil wird, wenn er die Wirkung seines Handelns erfährt.

 

Die Prostatadrüse hat in etwa die Größe einer Wallnuss und befindet sich gleich unterhalb der Blase, unweit des inneren Penisansatzes (siehe Abbildung). Wie man sehen kann, liegt die Drüse in unmittelbarer Nähe zur Rektalwand und ermöglicht somit den leichten Zugang über den Anus.

 

Warum ist eine Prostata-Massage so genussvoll? Dafür gibt es eine ganze Reihe von Gründen:

Erfühlung des Ejakulationsreflexes

Es gibt keine Methode die Prostata unmittelbar zu berühren. Am dichtesten führt der Zugang über die Rektalwand zur Prostata. Man ist dort aber immer noch durch eine Membran von der Drüse getrennt. Das erinnert ein wenig an einen Handschuh, der die Sensibilität hemmt. Trotz dieser Einschränkung reagieren die Lappen der Prostata höchst empfindlich auf Druck. Das Drücken, Reiben oder Streicheln der Drüse durch die Rektalwand hindurch kann eine Reihe von Empfindungen hervorrufen. Die intensivste dieser Empfindungen kommt dem erhabenen Gefühl nahe, das sich normalerweise während der Ejakulation einstellt, wenn die Prostata beginnt, den Samen zu befördern.

Anale Sensibilität

So wie der Genitalbereich ist auch der Anus mit Millionen von höchst empfindlichen Nervenenden verbunden und vernetzt, die die lustvollsten Gefühle hervorbringen können. 

Verborgener Penis

Den meisten ist nicht bekannt, dass sich über ein Drittel des Penis’ innerhalb des Körpers befindet. Auf das Unterteil des (verborgenen) Penis’ kann ähnlich wie auf die Prostata Druck ausgeübt werden. Das Stimulieren aller drei Zonen im Zusammenwirken mit der Stimulierung der Genitalien kann sich fantastisch anfühlen. Noch überwältigender als die physiologischen Wirkungen ist der psychische Aspekt der Prostata-Massage, was auf die ungewohnte Art der Penetration des Empfängers zurückzuführen ist.

Psychologisches Hochgefühl

So wirkungsvoll die physiologische Stimulierung auch sein mag, sie verblasst im Vergleich zum unmessbar größeren psychologischen bzw. mentalen Hochgefühl. Schon allein die Vorstellung, dass sich ein Mann in eine so verletzliche Position begibt, führt sowohl für den Empfänger als auch für den Geber zu einem kraftvollen mentalen Rausch. Die Bereitschaft des naturgemäß die kontrollierende Funktion übernehmenden Mannes, sich selbst in eine ungewohnte untergeordnete Rolle zu begeben, sollte vom Geber ganz besonders wertgeschätzt werden.

Vorbereitung

Wie für jede intime Handlung gelten auch hier gewisse Grundregeln. Pedantische Sauberkeit des Empfängers ist unabdingbar. Der Geber sollte eng anliegende medizinische Latex-Handschuhe zur Verfügung haben (nicht die locker sitzenden), denn eine ganze Reihe von Gründen legt das Tragen von Handschuhen nahe. Der erste und hauptsächlichste Sinn liegt im Schutz der empfindlichen Analmembran vor scharfen Fingernägeln und rauer Haut.  Zweitens gleitet eine mit reichlich Gleitmittel bedeckte Gummioberfläche leichter als nackte Haute. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass nur Gleitmittel auf Wasserbasis angewendet werden, wie z.B. K-Y Gel.

Ein Bad oder eine Dusche vor der Massage helfen bei der Entspannung. Während des Bades wird es dem Empfänger gefallen, sich das vor ihm liegende Erlebnis in verrückter Vorfreude auszumalen.

Stellungen

Auge in Auge (für stärkere Vertrautheit)

Der Empfänger sollte komplett entkleidet eine sitzende Position einnehmen. Sein Rücken ist nach hinten gelehnt und wird von großen festen Kissen (ungefähr in einem Winkel von 45 – 65 Grad) gestützt. Seine Knie sind zur Brust angezogen und etwas nach außen hin angewinkelt. Diese Stellung sollte sowohl bequem für den Empfänger sein als auch dem Geber einen unverstellten Blick und freien Zugriff auf den Anus und die Genitalien des Empfängers gewährleisten. Der Geber kann dabei im Schneidersitz sitzen oder vor dem Empfänger knien.

Um dem Empfänger Entspannung zu verschaffen, kann der Geber etwa mit der Massage der unteren Körperteile, besonders des Bauchs, beginnen. Zunächst wird der Empfänger vielleicht seine Augen zur Entspannung schließen wollen, aber mit dem Fortschreiten der Massage sollten Empfänger und Geber unbedingt den Blickkontakt beibehalten.

Der Geber entscheidet, wann der Empfänger ausreichend entspannt und erregt ist. Zu diesem Zeitpunkt zieht sich der Geber in unaufdringlicher Weise einen Handschuh über und bedeckt den Anus des Empfängers mit Gleitmittel. Die Anwendung des Gleitgels sollte lang ausgedehnt und zeremoniell erfolgen. Beginnen Sie mit Kreisbewegungen und streichen Sie dabei über die Analöffnung. Damit soll die reizbare Rosette erregt und entspannt werden.

Der Geber sollte “niemals” mit der Fingerspitze in den Anus eindringen, sondern mit der Fingerkuppe (Beere) sanften und festen Druck ausüben. Geben Sie ständig Gleitmittel hinzu - davon können Sie nie zu viel anwenden! Ist der Anus bereit, wird er den Finger eindringen lassen. Alles, was dafür nötig ist, sind Zeit und Geduld.

Bemerkenswerterweise wird der Geber im entsprechenden Moment spüren, dass sein Finger scheinbar in den Anus hineingezogen wird. Wurde der Finger erst einmal aufgenommen, gewährt man dem Schließmuskel am besten trotzdem noch eine gewisse Zeit, um sich an den eingeführten Finger zu gewöhnen. Zu diesem Zeitpunkt ist es noch nicht empfehlenswert, dass der Geber den Anus mit Ein- und Auswärtsbewegungen seines Fingers massiert. Es gibt nur den einen Grund, den Finger wieder herauszuziehen – und zwar allein zu dem Zweck, mehr Gleitmittel anzuwenden.

Jetzt ist der Geber soweit, dass er die Prostata ertasten kann. Das gelingt leicht, indem der eingeführte Finger nach oben eingebeugt wird und nach einem “rundlichen” bis länglichen Vorsprung im Inneren des Analkanals mit einer Größe von etwa 5 cm sucht. Wird auf die Prostata Druck ausgeübt, löst das eine Vielfalt von Gefühlen aus, wobei das meist ersehnte wohl das der bevorstehenden Ejakulation ist. Durch Variierung der Stärke des Drucks auf die Drüse kann der Geber diese Empfindungen sogar dahingehend steuern, dass die Ejakulation des Empfängers verhindert wird. Die Fähigkeit, die Ejakulation durch die Prostata-Massage zu steuern, lässt eine fast unendliche Stimulierung der Genitalien des Empfängers zu. Der Penis kann vom Geber oder vom Empfänger selbst bis zu einem Punkt kurz vor der Ejakulation massiert werden, um diese dann durch Veränderung des Drucks auf die Prostata kurz vorher aufzuhalten.

Während des Erregungszyklus’ kann der Geber den eingeführten Finger rhythmisch teilweise ein- oder auswärts bewegen, um damit die reichen und super-empfindlichen Nervenenden der Anus zu stimulieren.

Während der Auflösungsphase ist das Halten des Blickkontakts besonders wichtig. Empfänger und Geber schauen einander in die Augen… und nun sind verschiedene Möglichkeiten eines Abschlusses möglich:

A. Der Geber lässt den Empfänger bis zur Ejakulation masturbieren. Währenddessen ermutigt ihn der Geber mit Worten bis der Höhepunkt erreicht ist.

B. Der Geber kann auch mit einer Hand den Penis des Empfängers stimulieren, während er mit der anderen Hand die Analöffnung des Empfängers oder seine Prostata massiert. Geber und Empfänger sollten dabei zärtliche Worte austauschen, um dem Empfänger größtmöglichen Genuss zu spenden. 

C. Der Empfänger wird sich eventuell wünschen, dass der Geber seine Prostata “melkt”, ohne den Penis direkt zu stimulieren. Zu diesem Zweck streichelt der Geber zärtlich beide Lappen der Drüse, was einen sanften Samenfluss und das Entleeren der Prostata durch den erigierten oder erschlafften Penis auslöst.

 

Das Gesicht vom Geber abgewendet (ein herrlicher Blick für den Geber)

In dieser Position kniet der Empfänger mit gespreizten Knien und erhöhtem Po. Seine Elbogen stützen sich auf eine feste Unterlage, z.B. eine gepolsterte Bodenmatte. Diese Stellung sollte für den Empfänger sowohl stabil als auch bequem sein.

Der Geber kann hinter dem Empfänger knien oder mit gespreizten Beinen sitzen, auf jeden Fall so, dass er den Anus des Empfängers perfekt im Blick und leichten Zugang zu ihm hat. Außerdem muss die Stellung dem Geber ermöglichen, zwischen die Beine des Empfängers zu greifen und die Genitalien zu stimulieren.

Von hier an halten Sie sich bitte an den gleichen Ablauf wie bei der Stellung „Auge-in-Auge“.