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Die Bauchlage ist wohl die beste Position zur Massage des weiblichen Körpers, obwohl kaum jemand an diese Position denkt oder sie zu schätzen weiß. Das soll nicht bedeuten, daß die Vorderseite vernachläßigt werden soll, aber man sollte der Rückenseite mehr Aufmerksamkeit schenken.

Warum ist der Rücken so wichtig?  Dafür gibt es zwei Gründe: Der erste Grund ist einfach die natürliche Entwicklung der Frau. In der Natur dringen die Männer immer von hinten in die Frau ein. Die Evolution hat die weiblichen Genitalien so angelegt, daß das Eindringen von hinten leichter ist, ganz im Gegensatz zu der im Westen so weit verbreiteten „Missionarsstellung“ (Gesicht zu Gesicht gedreht). Die Nervenenden der weiblichen Genitalien sind genetisch so angelegt, daß das Eindringen von hinten die größte Lust auslöst. Die Innenseite der Oberschenkel und die Schamlippen reagieren empfindlicher auf Berührungen von hinten.

Einige würden nun behaupten, der Geschlechtsverkehr in der Missionarsstellung ist intensiver und erfüllender. Auf einer rein emotionalen Ebene kann dies gut möglich sein, wenn auch die physiologische Verbindung nicht optimal ist. Es ist einfach eine Frage dessen, was wichtiger ist: Geist oder Körper. Während des Geschlechtsverkehrs ist der Geist, die Vorstellungskraft der Frau, oft für wesentlich stärkere Empfindungen verantwortlich als der Körper alleine. Ausserdem hat die Massage von der Rückenseite her den Vorteil, dass die Frau sich oft entspannter und bequemer fühlt da ihr Körper nicht so bloßgestellt ist. Die Bauchlage führt zu einem Gefühl des Wohlbefindens, dies wiederum erleichtert der Frau das „loslassen“.

Eine sorgfältig vorbereitete und liebevolle Athmosphäre ist überaus wichtig zum erfahren größtmöglicher Lust. Planen sie wenigstens eine Stunde (mindestens) totaler Ruhe, ohne irgendwelche Störungen oder Unterbrechungen. Die Massage kann auf einem relativ festen Bett stattfinden, eine Plattform ist aber besser. Das Zimmer sollte warm und ohne Luftzug sein. Eine relativ große Menge Öl (etwa 25 bis 100 ml) sollte bei der Massage verbraucht werden. Denken Sie immer daran: Man kann nie zuviel Öl benutzen. Sparen Sie nicht damit, seien Sie verschwenderisch! Benutzen Sie nur spezielle Massageöle (wir benutzen Traubenkernöl mit Zitrusduft in unserem Studio). Viele unterschiedliche Düfte sind erhältlich, benutzen Sie einfach, was Ihnen am besten gefällt. Legen Sie einige große Badehandtücher aus, um ihre Bettwäsche vor überschüssigem Öl zu schützen. Beruhigende Musik und Kerzenlicht wird die gesamte Atmosphäre verbessern. Äußerst wichtig ist auch, dass sie das Telefon abstellen. Vor der Massage möchten Sie vielleicht duschen statt baden, da ein Bad die Haut zu stark aufweicht und die oberen Hautschuppen durch die Massage abgelöst werden, wodurch die Massage etwas unangenehm werden kann.

Beginnen Sie mit der Massage

 Die Frau sollte sich auf den Bauch legen, mit dem Gesicht entweder zur Seite gedreht, oder den Kopf auf den gekreuzten Armen oder einem flachen Kissen legen. Sie (der Geber) werden sich an den Rand des Bettes oder der Plattform setzen. Ein Handtuch kan über den Unterleib der Empfängerin gelegt werden, damit diese Region bedeckt ist und nicht auskühlt, vielleicht auch aus Rücksicht auf das Schamgefühl der Empfängerin (je nach dem Grad der Intimität in ihrer Beziehung).

Beginnen Sie mit der Massage indem sie die Schultern und den Hals der Empfängerin entblößen. Geben Sie eine großzügige Menge an Öl in ihre Handfläche und reiben sie beide Hände aneinander, um so ihre Hände und das Öl zu erwärmen. Geben sie das Öl nicht direkt auf die Haut, außer wenn es vorher erwärmt wurde. Obwohl sie eine sinnliche Massage durchführen, kann der von ihnen erzeugte Druck stark genug sein um therapeutisch zu wirken. Wenden sie genug Druck auf, um den Empfänger nicht zu kitzeln, besonders an Hals, Schultern, Armen, Händen, Gesäß und den Beinen. Bei der Massage des Genitalbereich sollten sie nur wenig Druck, dafür aber das größte Zartgefühl aufwenden. Die Massage sollte sternenförmig ausgeführt werden, also zuerst Nacken und Schultern, dann Arme und Hände, die einzelnen Finger, dann der Rücken, Oberschenkel, Unterschenkel, Füße, Zehen. Wenn sich die Empfängerin genügend entspannt, kann das Handtuch über dem Unterleib beiseite geschoben werden.

Das Gesäß kann nun kreisförmig massiert werden, mit anschliessenden langen Zügen, von der Taille aus bis zur Mitte des Oberschenkels. Jeder Zug wird näher zur Innenseite des Oberschenkels führen, zu den Schamlippen. Abwechselnd massieren sie von der Pofalte aus zum Anus (Rosette). Nach der Massage des Anus lassen sie ihre Hand zu den Schamlippen abgleiten. Dies sollte in einer Auf- und Ab-Bewegung wiederholt werden (von oberhalb des Anus bis zu den Schamlippen und wieder nach oben). Dringen sie während dieser Phase der Massage nicht in den Anus oder die Vagina ein.

Spreizen sie die Beine der Empfängerin leicht, nicht sehr weit. Greifen und streicheln sie die Schamlippen sanft mit ihren Händen. Wenn die Vagina deutlich feucht wird, beginnen sie mit dem Streicheln der Kitzlervorhaut. Wenn die Klitoris bereits angeschwollen ist, reiben sie die Klitoris direkt mit zwei Fingerspitzen (Zeigefinger und Mittelfinger). Achten sie darauf, nicht mit den Fingernägeln zu kratzen! Variieren sie die Stimulation der Klitoris durch unterschiedlichen Druck und Geschwindigkeit. Fragen sie die Frau, was ihr besser gefällt. Die Antwort ist von Frau zu Frau unterschiedlich.

Wenn sich die Lust der Frau steigert, können sie vorsichtig in die Vagina eindringen (diese sollte zu diesem Zeitpunkt gut geöffnet sein) und die Seiten der Vaginaöffnung massieren. Sie können die Klitoris weiterhin mit dem Fingerspitze ihres Daumens massieren. Oder sie können die Rosette mit der Fingerspitze ihres Daumens massieren, während sie die Klitoris mit zwei weiteren Fingern stimulieren. Dringen sie nicht in den Anus ein, außer wenn die Frau dies wünscht. Dabei sollten sie Latexhandschuhe benutzen, damit sie dieses höchst empfindliche Körperteil nicht irritieren (selbst sehr kurze und gut gepflegte Fingernägel können Unbehagen auslösen).

Bei sexueller Erregung heben manche Frauen reflexiv den Pelvis leicht an, indem sie die Knie näher an die Brust ziehen. Diese Position hebt nicht nur den Hintern an, sonder legt auch die Klitoris, die Vagina und die Rosette weiter frei. Ein gleichzeitiges oder auch abwechselndes Streicheln oder massieren dieser magischen Zentren kann einen fast unendlichen Zyklus von Orgasmen auslösen.